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	<title>Lebensfreude Archive -</title>
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	<title>Lebensfreude Archive -</title>
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		<title>Was ist Leben?</title>
		<link>https://trauer-wagemut.de/was-ist-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 11:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücherwelten & Inspirationen]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Daoismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Einfach sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angeregt, mir diese Frage selbst zu stellen, wurde ich im Urlaub auf dem Thomas-Mann-Weg, als ich den Auszug im Titelbild las. „Was ist Leben?“ Oder, wie Thomas Mann es in seinem Roman „Der Zauberberg“ beschreibt: „Was war das Leben?“ Warum schreibt er in der Vergangenheit? Schreibt er bewusst „war“, um einen Sinn zu finden?Ist er [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Angeregt, mir diese Frage selbst zu stellen, wurde ich im Urlaub auf dem Thomas-Mann-Weg, als ich den Auszug im Titelbild las.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Was ist Leben?“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder, wie Thomas Mann es in seinem Roman „Der Zauberberg“ beschreibt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Was war das Leben?“</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Warum schreibt er in der Vergangenheit? </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Schreibt er bewusst „war“, um einen Sinn zu finden?<br>Ist er enttäuscht vom Leben, oder ist es ein Rückblick?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe das Buch selbst nicht gelesen, habe mich aber im Internet auf die Suche nach diesem Auszug gemacht – und tatsächlich gefunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von seinem forschungsgetriebenen Zeitgeist bewegt, schreibt er weiter:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Es war Wärme, das Wärmeprodukt formerhaltender Bestandlosigkeit, ein Fieber der Materie, von welchem der Prozess unaufhörlicher Zersetzung und Wiederherstellung unhaltbar verwickelt, unhaltbar kunstreich aufgebauter Eiweißmolekel begleitet war.”</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">„Es ist Sein im Nicht-Sein“, würden die Daoisten sagen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zumindest kam mir das in den Sinn, als ich das Schild las.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und tatsächlich erwähnt Mann diese Sichtweise im weiteren Textverlauf.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Es war das Sein des eigentlich Nicht-Sein-Könnenden, des nur in diesem verschränkten und fiebrigen Prozess von Zerfall und Erneuerung mit süß-schmerzlicher- genauer Not auf dem Punkt des Seins Balancierenden. Es war nicht materiell und nicht Geist. Es war etwas zwischen beidem, ein Phänomen, getragen von Materie, gleich dem Regenbogen auf dem Wasserfall und gleich der Flamme.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Das „Sein im Nicht-Sein“ mit dem Verstand und den Gedanken beschreiben zu wollen, die genau da keine Rolle spielen, ist wirklich eine Kunst. Selbst Thomas Mann umschreibt es mit seinem Vergleich des Regenbogens auf dem Wasserfall sicherlich nur, wenn auch sehr schön.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In dem Buch „Das Wirken in den Dingen“ arbeitet sich Jean François Billeter über alte philosophische chinesische Schriften an dieses „Sein im Nicht-Sein“ heran.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es wird sozusagen umzingelt und auf frischer Tat ertappt.<br>Und doch ist es nichts, das wir in Texten oder Niederschriften jemals mit unserem Geist erfassen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es ist, als entzöge sich diese Erkenntnis unserem Bewusstsein.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Meiner Meinung nach ist aber das Bewusstsein genau der Ansatz, den wir verfolgen sollten. Auch Eckhart Tolle ist ein großer Verfechter dieser Idee. Er ist ein Verfechter des Moments ohne Gedanken, ohne Verstand. Nur Bewusstsein und Wahrnehmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Billeter würde sagen: die Erfahrung dessen, was ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hat Thomas Mann deshalb die Frage „Was war Leben?” gestellt, weil alles, was wir gerade sind und erleben, in diesem flüchtigen Moment des Seins bereits vergangen ist?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für mich ist Leben tatsächlich, das „Sein“ zu spüren.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich, der ich selbst ein vom Verstand geprägter Mensch bin, habe erst durch die Erfahrung der Vergänglichkeit gemerkt, wie sehr ich vergessen habe zu leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Früher wurde ich von Zielen, Aufgaben, Karriere und Geld angetrieben und dachte, dass das Leben genau das ist.&nbsp;<br>Den Erwartungen der Gesellschaft zu entsprechen – also verheiratet zu sein, ein Haus zu besitzen und Erfolg im Job zu haben, um es mit den Worten der Werbung zu sagen: „Mein Haus, mein Auto, mein Pferd“ – waren Ziele und Aufgaben, die es zu erledigen galt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zufriedenheit verband ich nur mit Materiellem und Äußerlichkeiten.<br>Das hatte mir nur Kummer und Sorgen eingebracht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erst als das Leben, das mit mir verbunden war, ein Ende fand, lösten sich viele Trugbilder auf. In der dunklen Nacht und der tiefen Gefühllosigkeit, die mich danach umgaben, konnte sich der festgezurrte Verstand vom Bewusstsein lösen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im tiefsten Schmerz gab es auch Freiheit.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich war.</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Ich benutze tatsächlich jetzt „war“ für etwas, das „ist“ sein sollte. Vielleicht bin ich Thomas Mann auf der Spur?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Und doch habe ich für mich festgestellt, dass das „Sein spüren“ im Alltag ganz schnell verloren geht.<br>Es ist einfach nicht präsent. In unserer Verstandeswelt kommt es einfach nicht vor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Im Verstand zu sein, bedeutet nicht, im „Hier und Jetzt“ zu sein.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und dabei wäre das „Im-Jetzt-Sein“ meiner Meinung nach die Lösung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei meine ich nicht nur, dem „Moment“ die größte „Aufmerksamkeit“ zu widmen, sondern auch, ganz und gar im Spüren und Wahrnehmen zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ist das überhaupt möglich?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe es schon mehrfach erlebt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>In der Meditation.</li>



<li>Beim Qigong-Üben.</li>



<li>In der Gefühlsleere, die meinem Verstand nach meinen Verlusten Ruhe gönnte.</li>



<li>In der reinsten Freude beim Betrachten eines wogenden Weizenfeldes.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings glaube ich auch, dass es utopisch ist, zu denken, dass wir diesen „Sein“-Zustand immer und ständig innehaben können.<br>Was wir aber können, ist, genau diesen Zustand immer wieder bewusst zu üben.<br>Wenn dieser Moment dann da ist, können wir ihn nur spüren und wahrnehmen, ohne zu bewerten, ohne zu denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann ist das Leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einfach sein.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt nicht die eine Antwort darauf, was Leben ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich ist das Leben „ist“ und „war“ zugleich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und jeder bewusste Moment ist ein Geschenk.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Sei kein Frosch!&#8220;</title>
		<link>https://trauer-wagemut.de/sei-kein-frosch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Bewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensauftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin ehrlich. Auch ich bin manchmal ein Frosch.Viele Dinge im Leben sind sehr beängstigend. „Habe ich genug Geld, um alle meine Rechnungen zu bezahlen?“„Was, wenn der Krieg, der schon so nah ist, zu uns ins Land kommt?“„Mache ich mich lächerlich, wenn ich einen Vortrag halte?”„Muss ich mich wirklich provokant in der Öffentlichkeit zeigen, um [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich bin ehrlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ich bin manchmal ein Frosch.<br>Viele Dinge im Leben sind sehr beängstigend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Habe ich genug Geld, um alle meine Rechnungen zu bezahlen?“<br>„Was, wenn der Krieg, der schon so nah ist, zu uns ins Land kommt?“<br>„Mache ich mich lächerlich, wenn ich einen Vortrag halte?”<br>„Muss ich mich wirklich provokant in der Öffentlichkeit zeigen, um gesehen zu werden?“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für manche Menschen können aber auch die kleinen Dinge im Leben große Hürden bedeuten.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Weg zu fragen.<br>Sich unter Menschen zu trauen.<br>Dem anderen seine Meinung zu sagen oder auch mal „Nein“ zu antworten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele Gründe, auch mal „Frosch“ zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist ja per se nichts Schlimmes. Zunächst vielleicht etwas schüchtern oder schreckhaft auf etwas Unbekanntes zu reagieren, kann auch eine gewisse Berechtigung haben und als Schutz dienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn solche Gedanken aufkommen, die mich in mein <strong>„Froschdasein“ </strong>katapultieren, begegne ich ihnen zum Beispiel mit Neugier.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Warum denke ich das gerade?</li>



<li>Was steckt wirklich hinter dieser Frage?</li>



<li>Ist diese Angst berechtigt?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Oftmals merke ich, dass ich in ein Muster verfalle. In etwas, das mir vertraut ist und mir Sicherheit gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch wenn es die Angst ist, die mich „beruhigt“.&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das klingt paradox, aber so sind wir Menschen nun einmal.<br>Wir bevorzugen einen uns vertrauten Zustand gegenüber dem Unbekannten.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sicherheit stand schon immer an erster Stelle, wenn es um das Überleben ging.</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Warum sollte es heute anders sein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich sind die Dinge, die uns heute ängstigen und schreckhaft machen, aber meistens nicht mehr sicherheitskritisch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegenteil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie sind gesellschafts- und menschengemacht.&nbsp;<br>Es sind Erfahrungen aus unserer Kindheit, in der wir schutzbedürftig waren und Überlebensmechanismen entwickelten, die uns Sicherheit gaben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es geht um Sicherheit!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was wäre, wenn wir all unsere Ängste auf den Prüfstand der Sicherheit stellen würden?<br>Würde dabei herauskommen, dass vieles, wovor wir Angst haben, erst einmal keine Bedrohung im eigentlichen Sinn darstellt?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube schon.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum also nicht mal „Frosch“ im positiven Sinne sein?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir waren schließlich alle mal „Kaulquappen“. Okay. Damals war unser Verhalten hilfreich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch heute sind wir erwachsen, also „Frosch“ im übertragenen Sinn, der weiß, wie er sich schützen, aber auch mit Neuem und Ungewohntem umgehen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er muss sich nicht mehr hinter jemand anderem verstecken.<br>Er kann neugierig aus dem Tümpel herausspringen, weil er sich anpassen und flexibel reagieren kann.<br>Er kann mit Neugier die Umgebung auf dem Trockenen erkunden und, wenn es ihm doch nicht gefällt, wieder ins Wasser zurückkehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Frosch, der sich auf den Weg macht, um seinen Lebensauftrag zu erfüllen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Auch wenn das bedeutet, dabei eine Straße überqueren zu müssen.</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zum Frosch können wir das bewusst und mit Umsicht tun. Wenn wir uns jedoch von unseren Ängsten abhalten lassen, dann wissen wir nie, was uns auf der anderen Straßenseite erwartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und doch kann ein Frosch sehr geduldig sein. Wachsam beobachtet er seine Umgebung und wartet den richtigen Moment ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seiner Sprungkraft kommt er voran und zeigt mit einem Satz seinen ganzen Mut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angst zu haben, das war oft lebensrettend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In der Angst stecken zu bleiben, hindert uns jedoch an der Leichtigkeit des Lebens.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aber gepaart mit Lebendigkeit, Aufmerksamkeit, Ruhe und zügiger Handlungsfähigkeit bleiben wir flexibel und anpassungsfähig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ein Frosch eben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also, warum nicht einfach mal Frosch sein?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sich Hilfe zu suchen, wenn Ängste uns vom Leben abhalten oder es uns schwer machen, ist ein wichtiger Schritt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Sei (k)ein Frosch!“&nbsp;</h3>
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			</item>
		<item>
		<title>„Das Geschenk“ von Dr. Edith Eger – Wie wir vom Opfer zu Überlebenden werden</title>
		<link>https://trauer-wagemut.de/das-geschenk-von-dr-edith-eger-wie-wir-vom-opfer-zu-ueberlebenden-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 09:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücherwelten & Inspirationen]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Edith Eger]]></category>
		<category><![CDATA[Edith Eger]]></category>
		<category><![CDATA[Hauptdarsteller]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Opfer]]></category>
		<category><![CDATA[Resilienz]]></category>
		<category><![CDATA[The Gift]]></category>
		<category><![CDATA[Überlebender]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennst du das Gefühl, manchmal im Leben festzustecken? Als ob alles gegen dich läuft, du nur noch durch den Alltag funktionierst und das Gefühl hast, die Kontrolle zu verlieren? Dann ist das Buch „The Gift“ von Dr. Edith Eger genau das Richtige für dich. Es ist eine Geschichte, die tief berührt, aber vor allem auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Kennst du das Gefühl, manchmal im Leben festzustecken? Als ob alles gegen dich läuft, du nur noch durch den Alltag funktionierst und das Gefühl hast, die Kontrolle zu verlieren? Dann ist das Buch <a href="https://www.genialokal.de/Produkt/Edith-Eva-Eger/Das-Geschenk_lid_49236932.html?storeID=haibach">„The Gift“</a> von Dr. Edith Eger genau das Richtige für dich. Es ist eine Geschichte, die tief berührt, aber vor allem auch Hoffnung schenkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Edith Eger war selbst im Konzentrationslager, hat unvorstellbares Leid erlebt. Doch was sie daraus gemacht hat, ist einfach inspirierend: Sie zeigt uns, wie wir aus dem Schmerz eine Kraftquelle machen können. Wie wir vom Opfer zu Überlebenden werden – und noch viel mehr: zu Menschen, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Satz, der mir besonders im Kopf geblieben ist, lautet:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Begegne dem was auch immer passiert mit einer sanften Umarmung. Es heißt nicht, zu mögen, was passiert ist. Aber wenn du aufhörst zu kämpfen und dagegen anzugehen, hast du mehr Energie und Vorstellungskraft, um herauszufinden: &#8222;Was nun?</strong>&#8222;</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist so einfach, aber so kraftvoll. Denn oft stecken wir in der Opferhaltung fest. Wir jammern, klagen, wünschen uns, dass alles anders wäre. Aber was, wenn wir stattdessen aufhören, gegen das Unveränderliche anzukämpfen? Was, wenn wir lernen, das anzunehmen, was passiert ist – nicht weil es schön ist, sondern weil es uns Energie spart?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erschöpft es mich oder stärkt es mich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist eine Frage aus dem Buch, die du dir stellen kannst, wenn du dich in einer schwierigen Situation befindest. Denn die Antwort darauf entscheidet, ob du dich weiter im Kreis drehst oder ob du den Mut hast, nach vorne zu schauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und hier kommt noch ein bisschen Humor ins Spiel, den Edith Eger so wunderbar in ihrem Buch verpackt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Liebes, du bist in der Verantwortung. Übernimm also die Verantwortung. Sei keine Cinderella, die in der Küche sitzt und auf einen Typ wartet, der einen Fußfetisch hat.“</strong></p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Das klingt vielleicht lustig, aber es steckt eine wichtige Botschaft drin: Wir sind selbst für unser Leben verantwortlich. Niemand kommt, um uns zu retten.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wir sind die Hauptdarsteller in unserer Geschichte.<strong> </strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und das bedeutet auch, dass wir die Verantwortung für unsere Gefühle, Entscheidungen und unser Glück übernehmen dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Leben ist kein Märchen, aber es kann trotzdem schön sein – wenn wir lernen, die Kontrolle über uns selbst zu übernehmen und die Vergangenheit nicht mehr als Kette, sondern als Geschenk zu sehen. Denn nur wenn wir aufhören, uns selbst zu zerreißen, können wir Platz für Neues schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„The Gift“ zeigt uns, dass es nie zu spät ist, neu anzufangen. Dass wir die Kraft haben, uns selbst zu heilen und unser Leben wieder in die Hand zu nehmen. Es ist eine Einladung, vom Opfer zu Überlebenden zu werden – und dabei auch noch Spaß zu haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn du dich manchmal fragst, wie du aus dem Loch rauskommst, dann lies dieses Buch. Es ist eine Erinnerung daran, dass wir alle das Potenzial haben, unser Leben zu verändern – egal, was passiert ist.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://trauer-wagemut.de/das-geschenk-von-dr-edith-eger-wie-wir-vom-opfer-zu-ueberlebenden-werden/">„Das Geschenk“ von Dr. Edith Eger – Wie wir vom Opfer zu Überlebenden werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://trauer-wagemut.de"></a>.</p>
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