<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Loslassen Archive -</title>
	<atom:link href="https://trauer-wagemut.de/tag/loslassen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://trauer-wagemut.de/tag/loslassen/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Jun 2026 14:24:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://trauer-wagemut.de/wp-content/uploads/cropped-Logo_grau_web_Kreis_dicker-32x32.png</url>
	<title>Loslassen Archive -</title>
	<link>https://trauer-wagemut.de/tag/loslassen/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>In meiner Hand</title>
		<link>https://trauer-wagemut.de/in-meiner-hand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 08:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[freundlich]]></category>
		<category><![CDATA[Freundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenk]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[liebevoll]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Neugier]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/?p=1923</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie zutraulich die kleine Meise doch in meiner Hand sitzt!Sie hat ihre natürliche Scheu überwunden.Es ist so leicht, ein paar Körner und Nussstückchen von der Hand zu picken, anstatt selbst mühsam die Tannenzapfensamen zu bearbeiten. Warum macht sie das? Sie hat sich den äußeren Umständen angepasst. Dort, wo dieses Foto entstand, sind immer sehr viele [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://trauer-wagemut.de/in-meiner-hand/">In meiner Hand</a> erschien zuerst auf <a href="https://trauer-wagemut.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie zutraulich die kleine Meise doch in meiner Hand sitzt!<br>Sie hat ihre natürliche Scheu überwunden.<br>Es ist so leicht, ein paar Körner und Nussstückchen von der Hand zu picken, anstatt selbst mühsam die Tannenzapfensamen zu bearbeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum macht sie das?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sie hat sich den äußeren Umständen angepasst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dort, wo dieses Foto entstand, sind immer sehr viele Touristen unterwegs.<br>Meist das ganze Jahr über kommen Menschen in Scharen vorbei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie suchen die Ruhe in der Natur und wollen die Sehenswürdigkeiten und Aussichten der Umgebung genießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun, mit Ruhe ist es nicht weit her, wenn die Anzahl der Wanderlustigen steigt.<br>An manchen Tagen drängeln sich die Menschen förmlich auf den schmalen Pfaden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kinderwagen, Fahrräder, Roller.&nbsp;<br>Jogger, Wanderer und hüpfende Kinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nichts, was diese Waldwege hinauf zum Berghotel nicht bereits gesehen hätten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit dieser Tatsache mussten sich die Tiere der Umgebung abfinden.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was blieb ihnen denn übrig? Umziehen? Das würde wenig Sinn ergeben, wenn es in ihrem erreichbaren Umkreis genauso zugeht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sich verstecken und nur noch nachts herauskommen?<br>Das passt für viele der dort heimischen Arten einfach nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was die Meisen, Eichhörnchen und Häher dort gemacht haben, kann man sicherlich vielerorts beobachten, wo der Lebensraum der Tiere eingeschränkt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie haben uns beobachtet und ausprobiert, wie sie gemeinsam mit uns dort existieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wäre das unser Lebensraum gewesen, der so eingeschränkt wurde, hätten wir uns gewehrt. Wir hätten um unseren Platz gekämpft.&nbsp; Wir würden uns angegriffen fühlen und uns mit allem, was in unserer Macht stünde, verteidigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was aber, wenn wir den Kampf verlieren würden?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Menschen neigen dann dazu, zu resignieren und aufzugeben. </h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sie verstecken sich und ergeben sich ihrer Niedergeschlagenheit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine manchmal verständliche Reaktion.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier, so scheint es mir, haben die Tiere eine bessere und vor allem schlauere Lösung gefunden.<br>Sie haben sich nicht für die Aufgabe ihres Lebensraums entschieden. Auch Resignation war für sie keine Option, um ihre Art in diesem Bereich zu sichern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stattdessen haben sie eine Gemeinschaft mit den Eindringlingen gebildet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst beobachteten sie uns aus der Distanz und entschieden sich dann, mutig näherzukommen.<br>Sie wollten auf Tuchfühlung mit uns gehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber kann man den Menschen trauen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für sie waren die Reste der Menschen einfache Futterquellen.<br>Warum sollten sie das nicht nutzen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch mutiger war dann der erste Schritt, sich von uns füttern zu lassen.<br>Mit Respekt und der gewissen Wildtierscheu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind schließlich keine Zootiere und eine Annäherung ist nicht selbstverständlich.<br>Und doch haben sie es gewagt. Sie haben dem Unausweichlichen in die Augen geblickt und seine Vorteile genutzt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sie haben es akzeptiert.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Akzeptiert, dass sie nicht mehr in ihrer Heimat alleine sind.<br>Das, was übermächtig und groß erschien, haben sie befreundet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum schauen wir Menschen uns das nicht auch ab?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Situationen, die uns übermannen. Die wir nicht kontrollieren können.<br>Die sich anfühlen, als würde uns unser Lebensraum genommen.<br>Vielleicht würde es sich lohnen, noch einmal hinzuschauen?!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anstatt gegen das Unausweichliche zu kämpfen, könnten wir neugierig hinblicken und schauen, was es für uns zu bieten hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wagen wir doch auch mal die Annäherung und sehen dann in kurzer Distanz die Vorteile!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn nicht Vorteile, dann vielleicht das, was uns wachsen und größer werden lässt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die leider dieses Jahr im Alter von 98 Jahren verstorbene Dr. Edith Eger hat uns unendlich viele Weisheiten hinterlassen. Ich durfte persönlich von ihr lernen.<br>Sie hat die Menschenwürde, Freundlichkeit und Liebe über alles gestellt.<br>Sie hat nicht nur die schlimmste Hölle hier auf Erden überlebt, sondern sie auch als Wachstum und Weiterentwicklung genutzt.<br>Sie hat das Geschenk in den Dingen gesehen, die nichts anderes als akzeptiert werden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ich habe es in meiner Hand.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie den kleinen Vogel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann ungestüm und kämpferisch sein. Wäre der Vogel dann noch da?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann aber auch liebevoll und freundlich sein. Mit mir selbst und meiner Umwelt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Akzeptanz zu üben und loszulassen.<br>Das sind die schwierigsten Dinge, wie ich finde.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Doch ich habe es in meiner Hand.</strong> </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://trauer-wagemut.de/in-meiner-hand/">In meiner Hand</a> erschien zuerst auf <a href="https://trauer-wagemut.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Manchmal ist weniger mehr &#8211; Die Kunst des Loslassen</title>
		<link>https://trauer-wagemut.de/manchmal-ist-weniger-mehr-die-kunst-des-loslassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 13:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Akzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Druck]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Loslassen]]></category>
		<category><![CDATA[psychohygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[weltretten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/?p=1741</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stell’ dir vor die Welt dreht sich auch ohne dich weiter.Einfach so. Witzig diesen Satz auch mal laut auszusprechen, oder?Unser Verstand sagt uns natürlich, dass das so ist.&#160; Natürlich dreht sich die Welt ohne mich weiter! Ich frage mich allerdings, warum wir das aber so nicht fühlen.Jeden Tag denken wir, dass ohne uns nichts läuft.Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://trauer-wagemut.de/manchmal-ist-weniger-mehr-die-kunst-des-loslassen/">Manchmal ist weniger mehr &#8211; Die Kunst des Loslassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://trauer-wagemut.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Stell’ dir vor die Welt dreht sich auch ohne dich weiter.<br>Einfach so.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Witzig diesen Satz auch mal laut auszusprechen, oder?<br>Unser Verstand sagt uns natürlich, dass das so ist.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Natürlich dreht sich die Welt ohne mich weiter!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ich frage mich allerdings, warum wir das aber so nicht fühlen.<br>Jeden Tag denken wir, dass ohne uns nichts läuft.<br>Im Beruf, zu Hause, im Verein.<br>Selbst im Straßenverkehr, bei dem wir nur einer von vielen Teilnehmer sind, denken wir, dass nur wir selbst alles im Griff hätten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich muss noch schnell die E-Mail vor dem Feierabend schreiben &#8211; sonst geht das Projekt den Bach runter.<br>Wenn ich mich nicht heute Abend gleich um die Vereinsplanung kümmere, dann klappt das dieses Jahr alles nicht mehr.<br>Noch schnell auf dem Heimweg im Supermarkt kurz vor Ladenschluss ein paar Einkäufe gemacht. Es fehlt die Cola zu Hause und der Mann oder die Kinder wären dann unzufrieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich mir das alles so anschaue, dann gaukelt uns diese Geschäftigkeit „Kontrolle“ vor. Ich habe alles unter Kontrolle, dann ist alles gut und in Harmonie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Doch ist das so?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was haben wir denn wirklich unter Kontrolle? Und ist es deswegen alles auch harmonischer?<br>Ob der Partner wegen der Cola glücklicher ist, habe ich nicht wirklich im Griff. Vielleicht hatte dieser heute einen schlechten Tag und hätte sich gefreut, wenn ich einfach mal früher heimgekommen wäre.<br>Profitiert der Verein wirklich von meinen Nachtschichten, wenn die Planung nicht ausgereift oder sinnvoll abgestimmt ist? Wäre hier nicht einfach eine kleine Nachricht an den Vorstand ausreichend gewesen, um einen netten Abend zusammen zu organisieren, um alles zu besprechen?<br>Ist das Projekt wirklich von dieser einen E-Mail abhängig oder interpretiere ich in diese Teilaufgabe zu viel hinein?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ganz klar &#8211; manches muss erledigt werden. Richtig!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Doch muss es alles immer gleich und sofort sein?<br>Hätte ich mit einigen Dingen nicht schon früher beginnen können?<br>Wäre eine Unterstützung nicht eine nettere und vielleicht entspanntere Weise, Dinge gemeinsam zu erledigen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich persönlich glaube, dass wir uns zu viel Einfluss auf die äußeren Dinge zusprechen. Wir denken wir könnten alles um uns kontrollieren und so beeinflussen, wie wir es für richtig halten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dabei habe ich nichts von all dem unter Kontrolle.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich jedoch kontrollieren kann sind meine Gedanken und meine Reaktionen auf die äußeren Situationen. Also mein Verhalten. Und das bestimmt auch am Ende wie ich mich fühle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bin ich abgehetzt, weil ich mir mit Dingen Druck mache, von denen ich denke Einfluss nehmen zu können?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Erwartungshaltung ist enorm, wenn ich all diese Dinge tue.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Und mit Erwartungen mache ich mir das Leben noch schwerer, so bin ich der Meinung.<br>Dabei kann ich einfach den Dingen ihren Lauf lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann planen und ich kann Dinge auf meine Weise erledigen. Aber dann trete ich einen Schritt zurück und schaue mir an, was daraus entsteht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Erwartung an andere frustriert uns. Denn sind wir mal ehrlich: Wann werden diese erfüllt? Ich kann es nicht steuern was andere denken, tun oder fühlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich tun kann ist mich so zu verhalten, dass ich mit mir zufrieden bin. Das Ergebnis liegt nicht immer in meiner Hand.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Loslassen bedeutet nicht zu resignieren.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Loslassen bedeutet, sich von dem zu lösen, das ich nicht kontrollieren kann.<br>Ich kann meine Werte, Ziele, Wissen und Fähigkeiten einbringen. Das tun, wofür ich stehe, was mir wichtig ist. Aber ohne die Bedingung daran zu knüpfen, dass der Ausgang oder die Ergebnisse so laufen wie ich mir das wünsche.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielleicht ist weniger auch mehr?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich nicht alles vorplane, alle Eventualitäten in meinem Kopf durchgehe, nicht in voreilendem Gehorsam etwas erledige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was wäre, wenn ich die Dinge einfach mal auf mich zukommen lasse. Mir in jedem Moment die Frage stellen würde: Braucht es jetzt genau meinen Einsatz? Hilft es mir weiter und tut es mir gut? Wieviel hilft es dem anderen oder schadet es ihm sogar?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich mehr auf mich achte, dann habe ich auch die Ressourcen auf anderes einzugehen. Das was mich gerade in diesem Moment benötigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor kurzem hatte ich einen Wochenendkurs und habe diesen natürlich gut vorbereitet und geplant. Das ist meine Natur und tut mir auch gut. Ich bin mit mir zufrieden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch was dann an dem Wochenende alles ist, das habe ich dann nicht mehr wirklich in der Hand. Und was soll ich sagen: die Suppe war natürlich zur Mittagspause nicht heiß, weil ich nicht in der vorangegangen Pause daran gedacht hatte, diese etwas vorzuwärmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und was war? Nichts!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben ganz entspannt in die Mittagspause gestartet. Ich habe die Suppe warm gemacht, ein nettes Gespräch mit den Teilnehmern gehabt, die sich einfach am Tisch ausruhen und ankommen konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am zweiten Tag, als ich kurzfristig überlegte „es besser machen zu wollen“ sagte sogar eine Teilnehmerin: „Lass die Suppe doch aus. Dann bist du im Kopf immer bei der Suppe die anbrennen könnte und nicht bei uns“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und da hatte sie Recht.<br>Ich hätte dem Kurs sicherlich mit meiner Ablenkung nicht gut getan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und das hat mir auch die Augen geöffnet &#8211; manchmal ist weniger mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kognitive Verhaltenstherapie ist hier beispielsweise eine gute Möglichkeit, genau diese Denkweisen zu erlernen. Die Muster dahinter zu entdecken und sie in eine hilfreichere und gesündere Denkweise zu wandeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Loslassen ist auch Akzeptanz dessen was ist. Schau auch gerne auf diesem Blogbeitrag vorbei, der sich genau damit beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich für meinen Teil lasse diese neuen hilfreicheren Gedanken und Verhaltensweisen in meinem Leben immer mehr Freiraum. Sicherlich klappt es auch bei mir nicht immer. Aber jede Übung darin festigt diese neuen automatischen Reaktionen und Verhaltensweisen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und ich bin deutlich entspannter!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Vielleicht auch etwas für Dich?<br>Brauchst Du Unterstützung darin, dann melde Dich gerne bei mir. Ich teile gerne meinen Erfahrungsschatz und mein Wissen in der kognitiven Verhaltenstherapie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für ein entspannteres Leben.</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://trauer-wagemut.de/manchmal-ist-weniger-mehr-die-kunst-des-loslassen/">Manchmal ist weniger mehr &#8211; Die Kunst des Loslassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://trauer-wagemut.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
