<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ruhe Archive -</title>
	<atom:link href="https://trauer-wagemut.de/tag/ruhe/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://trauer-wagemut.de/tag/ruhe/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 12 May 2026 13:04:11 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.4</generator>

<image>
	<url>https://trauer-wagemut.de/wp-content/uploads/cropped-Logo_grau_web_Kreis_dicker-32x32.png</url>
	<title>Ruhe Archive -</title>
	<link>https://trauer-wagemut.de/tag/ruhe/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Innehalten und durchatmen – fünf Tipps für kleine Inseln im Alltag</title>
		<link>https://trauer-wagemut.de/innehalten-und-durchatmen-fuenf-tipps-fuer-kleine-inseln-im-alltag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2026 11:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsinseln]]></category>
		<category><![CDATA[Beruhigung]]></category>
		<category><![CDATA[Gelassenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[Routine]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[Ruheinseln]]></category>
		<category><![CDATA[stressreduktion]]></category>
		<category><![CDATA[vegetatives Nervensystem]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/?p=1871</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aufstehen, Frühstück machen, Kinder zur Schule schicken, zur Arbeit gehen! So oder ähnlich sieht es morgens bei vielen Menschen aus.&#160; Durchgetaktet geht es weiter. Klare Aufgaben, Routinen, Katastrophen verhindern, der schnelle Kaffee mit den Kollegen zwischendurch, Mittagessen.Dann geht es weiter mit dem straffen Alltag in der Arbeit und danach muss man schnell zur Schule hetzen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://trauer-wagemut.de/innehalten-und-durchatmen-fuenf-tipps-fuer-kleine-inseln-im-alltag/">Innehalten und durchatmen – fünf Tipps für kleine Inseln im Alltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://trauer-wagemut.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Aufstehen, Frühstück machen, Kinder zur Schule schicken, zur Arbeit gehen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">So oder ähnlich sieht es morgens bei vielen Menschen aus.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durchgetaktet geht es weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klare Aufgaben, Routinen, Katastrophen verhindern, der schnelle Kaffee mit den Kollegen zwischendurch, Mittagessen.<br>Dann geht es weiter mit dem straffen Alltag in der Arbeit und danach muss man schnell zur Schule hetzen, um die Kinder abzuholen.<br>Zu Hause warten dann die Hausaufgaben, der Haushalt und der Garten. Es gibt viel zu tun.<br>Das Abendessen – sofern es noch ein gemeinschaftliches gibt – wird vorbereitet, verschlungen und wieder aufgeräumt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Puh. Endlich auf der Couch und Feierabend. Noch eine kleine Gute-Nacht-Geschichte. Fertig.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wortwörtlich!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was das mit unserem Darm und unseren Gefühlen macht, habe ich in der Geschichte über Martin im letzten Beitrag schon beschrieben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wir sind so viel mehr als unser Alltag!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ist es aber wirklich unser Leben, wenn wir nur den alltäglichen Dingen nachgehen? Am besten alles kontrolliert vorplanen und in vorgegebener Zeit abarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich klingt das nach Arbeit!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Echtes Leben ist meiner Meinung nach aber so viel mehr.<br>Natürlich erfahren wir durch Routine und Struktur Sicherheit. Wir Menschen brauchen ein gewisses Maß davon. Es gibt uns Stabilität und Vertrauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aber bleibt hier auch Raum für Leichtigkeit?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube nicht, dass ein straff geplanter Alltag uns Lebensfreude vermitteln kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir sind keine Maschinen, die nur funktionieren und alles um sich herum kontrollieren können. Wir benötigen auch Überraschungen, Neues und Leichtigkeit in unserem Leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Es gibt Möglichkeiten dieser Routine und dem Alltag zu entrinnen.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits 5 bis 15 Minuten helfen uns, aus dem Strukturkorsett auszubrechen und mehr Achtsamkeit in den Alltag zu integrieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipp Nr.1: Atemübungen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits am Morgen können wir uns mit einer achtsamen Atemübung auf den Tag einstimmen. Wie bei einer kurzen Meditation hilft es, den Atem für ca. 5 Minuten zu zählen, um unser Nervensystem auf elegante Weise zu beruhigen. Als zusätzlichen Effekt versorgen wir unsere Zellen mit mehr Sauerstoff und tanken so eine Extraportion Energie.<br>Auch über den Tag verteilt oder am Abend sind Atemübungen sehr gut geeignet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, die harmonische Atmung anzuwenden. Dabei atmen wir auf drei, vier oder fünf (oder eine andere Zähllänge, die individuell passt, ohne dass wir dabei angestrengt sind oder außer Atem kommen) ein und gehen danach flüssig mit der gleichen Zahl in die Ausatmung über. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Fluide und flüssig ist hier das Zauberwort. Apps können bei der Regelmäßigkeit der Atmung helfen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipp Nr.2: An die frische Luft und in die Natur zu gehen</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Dies ist ein weiterer Tipp, der gerade wieder von vielen Influencern und Podcastern als Morgenroutine hochgelobt wird und sich leicht umsetzen lässt.<br>Wenn wir unsere Netzhaut morgens mit Sonnenlicht versorgen (auch wenn die Sonne nicht strahlt und der Himmel bedeckt ist), wird unsere hormonelle Aktivität geweckt und der circadiane Tagesrhythmus kommt in Schwung.<br>Aber auch tagsüber sind solche kleinen Auszeiten im Freien pure Seelenerholung für unser angespanntes Nervenkostüm. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits eine kleine Runde um den Block reicht aus, um wieder mehr Ruhe und Gelassenheit zu erlangen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipp Nr.3: Bewusste Auszeit nehmen</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Wer seine Arbeitspausen beispielsweise bewusst gestaltet, hat mehr davon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig ist, sich vom Bildschirm oder Arbeitsplatz zu entfernen und sich vielleicht mit netten Menschen zu einem Plausch und einer Tasse Kräutertee (oder auch mal einem Espresso, der basisch ist und die Zellreinigung anregt) zu treffen.<br>Verbringt man diese Zeit alleine, kann eine bewusste Sinnesübung in die Pause eingebaut werden. Dabei nimmt man die Farbe, den Geschmack und den Geruch des Tees wahr und trinkt ihn langsam.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das lenkt nicht nur den Blick vom Arbeitsberg ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Körper wechselt in einen Regenerationsmodus, Stresshormone werden gesenkt und Anspannung reduziert. Muskeln, Augen und der Kreislauf können sich erholen, und die Bewegung beugt Beschwerden durch das viele Sitzen vor.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipp Nr. 4: Powernap</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Auch die kurze Mittagsruhe lässt sich leicht in den Alltag integrieren. Am besten vor dem kleinen Spaziergang und nach dem Essen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht umsonst sagt man: Nach dem Essen sollst du ruhen oder 1000 Schritte tun.<br>Damit ist gemeint, dass wir uns nach dem Essen nicht zu sehr verausgaben und dem Körper Zeit und Ruhe zur Verdauung geben sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch einen Powernap, also eine kurze 10- bis 15-minütige Ruhephase im Sitzen oder Liegen (Achtung, nicht nach zu schwerem Essen, um Reflux und Sodbrennen zu vermeiden!), können sich Körper und Geist erholen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das steigert nicht nur die Konzentration und das Wohlbefinden, sondern reduziert auch Stress und Anspannung.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tipp Nr. 5: Sinnesübung</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Eine schöne Übung, um eine bewusste Ruheinsel im Alltag zu schaffen, ist, sich ganz bewusst auf seine Umgebung zu konzentrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Sinnesübung ist ganz einfach:<br>Zuerst werden fünf Dinge bewusst angeschaut (beispielsweise nur grünfarbige Dinge in der Umgebung oder auch ganz Zufälliges).<br>Dann werden vier Dinge gefühlt (beispielsweise die Kleidung auf der Haut, die Tasse Tee in der Hand etc.).<br>Als Nächstes werden drei Dinge bewusst gehört (das Vogelzwitschern, die Stimmen usw.).<br>Mit zwei Dingen riechen und einem Ding schmecken wird die Sinnesübung abgerundet (auch hier wieder vielleicht der Tee oder eine Frucht, die man bewusst isst).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorteil dieser Übung ist, dass man sofort im Hier und Jetzt ankommt und sich kurz von der Struktur, der Planung und der Kontrolle des Alltags befreit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Wirkung bleibt immer gleich: Unser Nervensystem wird beruhigt.</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt sicherlich noch weitere Ideen, wie man den Alltag mit kleinen aufmerksamen Dingen leichter machen kann. Ein paar Seiten in einem schönen Buch lesen (nicht digital), frisches, kaltes Wasser trinken und das Handy bewusst weglegen. Alles, was gut tut, gefällt und entspannt, ist erlaubt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Schöne an diesen kleinen Inseln ist, dass unser Alltag davon nicht gestört wird. Der Himmel bricht nicht über uns zusammen, und die notwendigen Dinge können trotzdem erledigt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Gegenteil: sogar mit Leichtigkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nehmen wir uns Zeit für uns!</h3>
<p>Der Beitrag <a href="https://trauer-wagemut.de/innehalten-und-durchatmen-fuenf-tipps-fuer-kleine-inseln-im-alltag/">Innehalten und durchatmen – fünf Tipps für kleine Inseln im Alltag</a> erschien zuerst auf <a href="https://trauer-wagemut.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Einklang mit sich selbst &#8211; Qigong als Weg</title>
		<link>https://trauer-wagemut.de/im-einklang-mit-sich-selbst-qigong-als-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sonja Drolshagen]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 11:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alltagspower & Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Balance & Lebensfreude]]></category>
		<category><![CDATA[einklang]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Nervensystem]]></category>
		<category><![CDATA[psychohygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Qigong]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhe]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://naturheilpraxis-sonja-drolshagen.de/?p=1856</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Wir waren im Fluss. Es war so schön!“, rief eine Kursteilnehmerin voller Entzücken aus, als wir eine Qigong-Bewegungsreihe mit einer kleinen inneren Besinnung abgeschlossen hatten. Und tatsächlich konnte jeder in der Gruppe diese Energie spüren.&#160; Auch ich nahm diese besondere Stimmung im Raum wahr, die nur durch völlige Achtsamkeit, innere Stille und Einklang mit sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://trauer-wagemut.de/im-einklang-mit-sich-selbst-qigong-als-weg/">Im Einklang mit sich selbst &#8211; Qigong als Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://trauer-wagemut.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Wir waren im Fluss. Es war so schön!“, rief eine Kursteilnehmerin voller Entzücken aus, als wir eine Qigong-Bewegungsreihe mit einer kleinen inneren Besinnung abgeschlossen hatten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und tatsächlich konnte jeder in der Gruppe diese Energie spüren.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch ich nahm diese besondere Stimmung im Raum wahr, die nur durch völlige Achtsamkeit, innere Stille und Einklang mit sich selbst entstehen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es war etwas Heiliges und Reines. Körper und Geist waren bei allen noch gelöster. Meditation in der Bewegung. Das ist kein Vergleich zum Anfang einer Stunde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie üblich gab es zu Beginn der Kursstunde ein „Geschnatter“ und einen Austausch. Das zeigt mir, dass alle noch im Alltagsmodus sind und erst einmal herunterfahren und zur Ruhe kommen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist auch nicht verwerflich. Wer kann schon auf Knopfdruck „gelöst“ sein und die vielen Reize und Wahrnehmungen „sofort hinten anstellen“? Wir kommen aus der Arbeit. Wir saßen eben noch im Auto oder haben als Fußgänger höchst konzentriert am Straßenverkehr teilgenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die heftige Diskussion im Büro oder die umtriebigen Kinder im Kindergarten sind immer noch präsent, wenn wir zum Qigong gehen. Wie sollte es auch anders sein. So ist nun mal das Leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und doch ändert sich der Tag, wenn wir den Raum betreten.&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Für mich beginnt Qigong genau dort. Auch das „Geschnatter“ gehört dazu. Den Ballast abwerfen, den Kopf frei machen. Mit den Aufwärmübungen den Körper geschmeidig und „Qi-durchlässig“ zu machen, ist mit den Alltagsgesprächen nicht nur kurzweiliger, sondern öffnet auch für die Übungen danach. Denn erst ein leeres Gefäß kann wieder Neues aufnehmen. Zumindest ist dies immer in Zen-Weisheiten zu lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allmählich werden die Gespräche weniger und noch während des Aufwärmens und der Einstiegsübungen kehrt die erste Ebene der Ruhe ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin angekommen und lasse mich aufs Üben ein. Das ist eine gute Voraussetzung, um den „Flow“ zu spüren, den die Teilnehmerin zu Beginn so treffend zum Ausdruck brachte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser „Flow“, wie ich ihn nenne, ist etwas Besonderes. Wir kennen das auch außerhalb des Qigongs. Wenn man im „Flow“ Zeit und Raum vergisst und sich vollkommen dessen, was man gerade tut, hingibt. Es hat etwas Gegenwärtiges, und ich bin weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ich bin jetzt!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wie beim Atmen, das übrigens eine Säule des Qigong ist, kann ich, wenn ich mich wirklich intensiv darauf konzentriere, nicht an Gestern und Morgen denken. Ich spüre nur diesen gegenwärtigen Augenblick.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie bei allen Techniken üblich, ist es auch bei Qigong wichtig, zu üben, um den Fluss zu spüren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht umsonst sagt man: „Übung macht den Meister“. Erst wenn man sich mit den Übungen sicher fühlt und sie ohne viel Nachdenken sanft und fließend ausführt, setzt auch der zusätzliche Effekt der Gelöstheit ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim regelmäßigen Üben passiert aber noch mehr. Wie auch in der Meditation nachgewiesen wurde, beginnen Hirnareale, die vorher nicht oder wenig aktiv waren, plötzlich aktiv zu werden, und es öffnen sich ganz andere „Räume“. Das vegetative Nervensystem, das für Flucht, Kampf oder Erstarrung zuständig ist, beruhigt sich, da es sich in einem geschützten Modus, in einem geschützten Raum und mit wunderbar ausgleichenden Bewegungen in einem Ruhenerv-aktivierenden Zustand befindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Körper folgt dieser Beruhigung im Gehirn und darf endlich von der Anspannung loslassen. Er darf sich lösen und sicher fühlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherheit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir Menschen sind seit Urzeiten darauf geprägt, Gefahren wahrzunehmen und in Millisekunden darauf zu reagieren. Was uns auch heute noch in dieser hektischen Welt umtreibt, sind die gleichen Prozesse wie damals, als wir noch Urzeitmenschen waren. Dabei sind wir eigentlich die meiste Zeit nicht mehr in Gefahr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir brauchen Sicherheit, um gelassen zu sein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Qigong bietet uns durch Übungen die Möglichkeit, Sicherheit zu erfahren. Es hilft, den Körper von seiner natürlichen Anspannung und, wie ich oft sehe, einem Dauerzustand in „Hab-Acht-Stellung“ in einen entspannten und sich lösenden Zustand zu überführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn unser Körper lernt, dass er auch solche Phasen erleben darf, und wir diese wiederholen, kann er im Alltag viel schneller von einer hohen Erregung in eine ausgeglichenere Haltung zurückkehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir bringen ihm sozusagen Ruhe bei.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer diese Ruhe schon einmal erfahren hat und sich ganz in den Übungen verloren hat, weiß, wovon ich spreche.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Im Einklang mit sich selbst!</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Warum also nicht einmal den Qigong-Weg ausprobieren, um Ruhe und Gelassenheit in der Bewegung zu finden? Dabei geht es nicht darum, alle Übungen perfekt auszuführen (dazu können Sie gerne auch einen früheren <a href="https://trauer-wagemut.de/gut-genug-war-nie-das-problem-perfektionismus-schon/">Blogbeitrag</a> von mir nachlesen). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht ums Spüren und darum, sich auf die Übungen einzulassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor allem in Gruppen herrscht eine ganz besondere Energie. Auch diese trägt zu dem Gefühl bei, im Einklang mit sich selbst zu sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schau auch gerne einmal in meinen <a href="https://trauer-wagemut.de/angebote/">Angeboten</a> nach. Vielleicht ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt, um sich auf eine neue Erfahrung einzulassen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://trauer-wagemut.de/im-einklang-mit-sich-selbst-qigong-als-weg/">Im Einklang mit sich selbst &#8211; Qigong als Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://trauer-wagemut.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
